billige sofas

Samstagnachmittags in einem blau-gelben Möbelhaus in Deutschland. Menschenmassen, Hot-Dog-Geruch, schreiende Kinder. Mittendrin im Geschehen: Kunden auf der Suche – nach einem Tisch, einem Bett oder einer Couch. Ihr Hindernislauf durch das Getümmel mündet schließlich oft in der Feststellung, dass das gewünschte Möbelstück unmöglich ins Auto passt. Der Ausweg aus diesem Szenario? Möbel im Internet bestellen. Genau das machen immer mehr deutsche Konsumenten. Was bedeutet diese Entwicklung für den digitalen Möbelmarkt? Und wie können Händler das Wachstumspotenzial dieses Markts – 2018 ist ein sattes Umsatzwachstum von rund 16 % im Vergleich zum Vorjahr prognostiziert1 – in diesem Jahr für sich erschließen?

Immer mehr Online-Bestellungen überschreiten das Pocket-Format deutlich. Mehr Informationen, wie Händler besonders große, sperrige oder schwere Lieferungen wie Möbel sicher zustellen, gibt es hier!

Für immer mehr Verbraucher ist es selbstverständlich, sich nicht nur online zu informieren, sondern auch online zu kaufen. Mit einem Online-Anteil von rund 17 % verzeichnet die Möbelbranche im Vergleich zu anderen Branchen noch verhältnismäßig geringe Umsätze – die aber beständig steigen2. Selbst etablierte stationäre Anbieter wie Loberon setzen zunehmend auf das digitale Geschäft und beflügeln damit den Trend, sich Einrichtungsgegenstände wie Sofas oder Tische bequem nach Hause liefern zu lassen.

Wie sieht eigentlich das Sofa, das man online ins Auge gefasst hat, im realen Wohnzimmer aus? Digitales Möbelshopping gibt Technologien wie Virtual und Augmented Reality Aufwind. Händler können neue Vermarktungsmöglichkeiten nutzen, Verbraucher können Produkte unverbindlich ausprobieren. Und auch der 3D-Druck birgt großes Potenzial: Einige Hersteller, wie zum Beispiel die schwedische Design-Gruppe Front, nutzen die Technologie bereits zur Produktion von Schränken & Co. Zwar ist das Phänomen noch nicht für den Massenmarkt geeignet, aber mehr als die Hälfte der deutschen Verbraucher ist dem 3D-Möbeldruck gegenüber offen.

Mehr als nur vier Wände: Für viele Verbraucher ist das Zuhause ein wichtiger Teil ihrer Identität geworden. Daher werden Möbel, die sich individuell gestalten oder modular zusammenbauen lassen, immer beliebter. Um sich abzuheben, legt diese Verbrauchergruppe Wert auf hochwertiges Design und Qualität – und vergleicht und bestellt deswegen verstärkt ausgefallene Möbelstücke im Internet.

Hauptsache billig? Das war einmal. Nachhaltigkeit ist für 73 % der deutschen Konsumenten mittlerweile ein entscheidender Faktor beim Möbelkauf3: Neben einer ökologisch und sozial vertretbaren Produktionsweise und der Verwendung von natürlichen und umweltfreundlichen Materialien legen sie auch Wert auf alternative Herstellungsweisen wie Up- oder Recycling , die mit Technologien wie 3D-Druck umgesetzt werden können. Bei einer Recyclingausstellung im letzten Jahr in Amsterdam wurden Sofas präsentiert, die aus jeweils 3.000 Plastiktüten hergestellt wurden. Für solch umweltfreundlichen Möbel sind viele Kunden sogar bereit, mehr zu zahlen und zwar bis zu 40 %4. Deshalb erfreuen sich auch unkonventionelle Lösungen wie der klimaneutrale Versand GoGreen von DHL großer Beliebtheit: Damit können Onlineshops zum Emissionsausgleich verschiedene Klimaschutzprojekte unterstützen.

Diese Trends machen deutlich, welches Potenzial der digitale Möbelmarkt bietet – und auch, welche Herausforderungen warten. Denn klassische Logistikprodukte reichen hier nicht mehr aus. Deshalb bietet DHL mit 2-Mann-Handling eine Lösung, die große und sperrige Lieferungen innerhalb Deutschlands und bei Bedarf auch nach Österreich, Luxemburg und in die Schweiz ermöglicht.

Lagerhaltung
Möbel und große Elektrogeräte brauchen viel Platz und sind häufig besonders empfindlich. Diese Lager-Anforderungen übersteigen schnell die Kapazitäten der Lager kleinerer Onlineshops. Mit dem DHL 2-Mann-Handling können sie sperrige Waren sicher, fachgerecht und zentral lagern.

Versand
Das flächendeckende Zustellnetz von DHL ermöglicht eine deutschlandweite Lieferung innerhalb von 24 Stunden. Onlineshops können dank eines zweiten kostenlosen Zustellversuchs ihre Rücksendequote gering halten.

Montage
Gerade große und sperrige Möbel sind auch nach erfolgter Lieferung nicht einfach zu handhaben. Der Aufbau von Möbeln, Consumer Electronics, elektronischen Haushaltsgeräten und Freizeitgeräten stellt viele Konsumenten vor eine große Herausforderung. Deshalb umfasst das DHL 2-Mann-Handling auch den Aufbau und die Montage durch geschulte Teams, die ihren Auftrag über Handscanner abarbeiten und bei Bedarf per Fotoprotokoll dokumentieren.

Mitnahme von Altgeräten, Möbeln und Verpackungen
Darüber hinaus bietet das DHL 2-Mann-Handling die Mitnahme von Altgeräten und -möbeln sowie Verpackungen. Und: Für Sendungen, die das Maximalgewicht von 120 kg pro Stück überschreiten, können Händler den DHL Schwergut-Service hinzubuchen.

Als Logistik-Pionier ist DHL in Sachen Trends stets up to date. Deshalb waren die DHL-Experten auch in diesem Jahr wieder auf der internationalen Möbelmesse zugegen, die vom 15. bis zum 21. Januar in Köln stattfand.

Ihr wollt euch über die neuesten Entwicklungen austauschen – oder ganz konkrete Hilfestellung für eure Logistik anfordern? Hier findet ihr alle wichtigen Informationen zum 2-Mann-Handling!

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