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P&O Cruises Arcadia: Details zum Schiff, Bilder und Infos von Bord – Viele Daten, Informationen und Fakten zum Kreuzfahrtschiff von P&O Cruises. Das Schiff mit den vielen Gesichtern

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Die MS Arcadia wurde im Jahr 2005 von der Fincantieri Werft in Marghera/Italien an P&O Cruises in Southampton abgeliefert, wo am 12. April auch die Taufe durch die britische Sportlerin Kelly Holmes erfolgte. Die MS Arcadia wurde für weltweite Kreuzfahrten konzipiert, ist 290 Meter lang und 84.3742 BRZ groß. Insgesamt reisen an Bord bei Doppelbelegung 2.094 Passagiere. In Auftrag gegeben wurde das Kreuzfahrtschiff der so genannten Vista Class als fünftes Schiff dieser Serie für Holland America Line im Jahr 2000. Die Kiellegung erfolgte dann mit dem Ziel, das Schiff als Queen Victoria für die Cunard Line in Dienst zu stellen. Kurz vor der Fertigstellung änderte man die Pläne erneut und entschied sich aus diversen Gründen für einen Einsatz bei P&O Cruises unter dem Namen MS Arcadia. Ihre Ähnlichkeit mit den Vista Class Schiffen von Holland America Line (Zuiderdam, Oosterdam, Westerdam, Nordam) ist daher nicht zu leugnen, noch auffälliger aber ist ihr typischer Cunard-Signalmast sowie auch der typische Cunard-Schornstein, welcher am Ende nur leicht modifiziert wurde.

Die MS Arcadia macht einmal mehr deutlich, wie schnell und unproblematisch heute die Schiffe einer Bauserie innerhalb eines Konzerns zwischen den einzelnen Marken „hin und her geschoben“ werden können. Die Schiffe der Vista Class sind innerhalb der Carnival Corporation & plc bei vier Reedereien im Einsatz, zum Teil im Original Design, später als Weiterentwicklung und Modifikation für die einzelnen Marken.

Aufgrund ihrer ursprünglich geplanten Verwendung für die Cunard Line kommt die MS Arcadia ausgesprochen großzügig und mit einem großen Platzangebot an Bord daher, lässt aber aus unserer Sicht den typischen – und von den anderen Kreuzfahrtschiffen der Flotte bekannten – P&O-Stil vermissen. Dazu später mehr. Die MS Arcadia ist das Schiff mit den vielen Gesichtern.

Im November/Dezember 2013 hat das Schiff 24 neue Kabinen, darunter sechs Einzelkabinen erhalten. Außerdem wurde das Orchid Restaurant durch das East Restaurant ersetzt, das Crow´s Nest komplett renoviert und sämtliche Kabinen mit neuen Teppichen und Flachbild-Fernsehern ausgestattet.

Derzeit trägt die MS Arcadia noch nicht das neue Farbkleid mit blauem Schornstein, welcher von einer aufgehenden Sonne geziert wird und den orientalischen Teil des Firmennamens Peninsular and Oriental (P&O) symbolisiert. Der große Union Jack fehlt ebenfalls am Bug.

Die MS Arcadia gehört innerhalb der Flotte von P&O Cruises zu den so genannten „adult only“ und richtet sich somit im Angebot ausschließlich an erwachsene Kreuzfahrtgäste.

Wir haben uns am 09. August 2015 an Bord dieses interessanten, britischen P&O Kreuzfahrtschiffes umgesehen. Bisher sind wir bei unseren Besuchen auf jedem Schiff auf andere Weise vom modernen und überhaupt nicht angestaubt britischen Stil an Bord überrascht worden.

Sky Deck 11

Wie der Name vermuten lässt, ist das Sky Deck das höchste Deck auf der MS Arcadia. Der Reisegast findet hier großzügige Freiflächen mit Sonnenliegen auf unterschiedlichen Plattformen. Das Sky Deck zieht sich nicht über die gesamte Schiffslänge sondern ist nur unterhalb vom Signalmast bzw. Schornstein zu finden.

Zu unserer Verwunderung gibt es auch auf der MS Arcadia noch ein Deck 12, welches – wie schon auf der MS Aurora – in keinem Deckplan verzeichnet ist. Die Deckpläne an Bord weisen das Deck ebenfalls nicht aus. Deck 12 liegt oberhalb der East Bar bzw. vom East Café und ist ein reines Sonnendeck. Auf der MS Arcadia gibt es noch nicht in allen Bereichen die schönen Alu-Sonnenliegen wie wir sie zuletzt auf der MS Aurora gesehen haben.

Mittschiffs thront hoch über dem Neptun Pool bzw. über dem auffahrbaren Glasdach die East Bar. Die East Bar ist zugleich die höchste, für Passagiere zugängliche Location auf der MS Arcadia und nicht nur den Gästen bestimmter Kabinenkategorien vorbehalten sondern für alle nutzbar. Im Vergleich zu anderen Reedereien, die hier oben gerne exklusive Lounges für die Bewohner der teuersten Suiten einrichten, hat man diese Klassen-Gesellschaft zumindest aktuell hier noch nicht eingeführt.

Die East Bar ist sowohl über „normale“ als auch über vier Panoramaaufzüge zu erreichen. Die East Bar begrüßt die Gäste mit einer schlichten aber dennoch ansprechenden Eleganz. Im Werbeprospekt lesen wir etwas vom „Kolonialstil“, den wir offen gesagt hier nicht so recht entdecken können. Die Zeichnungen und Gemälde von Martin Williams hingegen zieren in der Tat die Wände und zeigen eine bebilderte Reise durch Asien. Die East Bar ist von warmen Farbtönen geprägt, welche gerade in den Abendstunden das Licht wunderbar einfangen und für ein klasse Ambiente sorgen. Der perfekte Ort für einen Aperitif vor dem Abendessen oder den Drink danach.

Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang den Aufenthalt mit einem Besuch im aufpreispflichtigen East Spezialitäten-Restaurant zu verbinden. Dieses befindet sich gleich nebenan und verschmilzt fast mit der East Bar. Man macht hier oben also eine fernöstliche Reise, hoch oben über dem Meer. Die Speisekarte des East Restaurants beinhaltet eine große Vielfalt an Gerichten aus den Küchen Chinas, Indonesiens, Thailands und Japans. Das Ambiente ist ansprechend, aus unserer Sicht hätte es aber durchaus etwas „fernöstlicher“ sein können. Die von P&O Cruises beauftragten Innenarchitekten haben da aus unserer Sicht auf den anderen Kreuzfahrtschiffen ein ansprechenderes Design gewählt.

Ebenfalls auf Deck 11 liegt auch der Sports Court, ein Mehrzwecksportsplatz, wie er auf vielen Kreuzfahrtschiffen heute Standard ist. Zwei Golf Abschlagplätze runden das Angebot ab.

Sun Deck 10

Fast um das gesamte Schiff herum führt hier oben eine schöne Teak-Galerie auf der ausreichend Platz für Sonnenliegen ist.

Mittschiffs befindet sich der „The Retreat“ Bereich, welchen wir bereits in unterschiedlicher Größe und Gestaltung auf der > und > kennen lernen konnten.

Auf der MS Arcadia irritiert uns der Name in sofern etwas, als dass wir einen ähnlich luxuriösen und wunderschön gestalteten, offenen Bereich mit Cabanas und Luxus-Sonnenliegen wie auf den anderen Schiffen erwartet haben. In diesem Fall handelt es sich jedoch eher um einen einzelnen, großen Innenraum mit Panoramafenstern – ideal geeignet für Aktivitäten wie Yoga, Meditation und Tai Chi. Warum man diesen Raum „The Retreat“ nennt und somit zwangsläufig einen Vergleich mit den anderen Schiffen schafft, bleibt ungeklärt.

Der Poolbereich ist auf der MS Arcadia von einem großen, auffahrbaren Glasdach überspannt, dem Skydome. Damit wird das Kreuzfahrtschiff zum so genannten „Allwetterschiff“ und eignet sich auch für kühlere Fahrtgebiete.

Nach dem Durchqueren eines Kabinengangs, von dem aus eine Mini Suite sowie Deluxe-Balkonkabinen, Innenkabinen und Single-Kabinen zu erreichen sind, gelangen wir in das vordere Treppenhaus, von dem aus der Weg ins Crow´s Nest führt. Beim Crow´s Nest handelt es sich um eine klassische Aussichtslounge, die sich bei P&O Cruises seit langer Zeit großer Beliebtheit erfreut. Entsprechend der Lage, etwa 30 Meter über dem Meeresspiegel, ist eine perfekte 180° Aussicht von hier oben garantiert. Tagsüber bietet sich das Crow´s Nest als Rückzugsort an, um die Reiselektüre für den nächsten Zielhafen zu studieren oder einen dicken Schmöker zu lesen. Abends verwandelt sich das Crow´s Nest in einen chilligen Nachtclub in dem das Publikum bei einem Cocktail oder einem Glas Wein den Abend in geselliger Runde verbringen kann.

Neben dem Crow´s Nest liegt ein abgetrennter Raum, der Viceroy Room. Übersetzt würde man diesen Raum als Vizekönig-Zimmer bezeichnen, was so ganz unpassend nicht ist. Letztendlich bietet dieser kleine, klassisch eingerichtete Raum eine zusätzliche Rückzugmöglichkeit und stellt einen Raum der Ruhe und Besinnung dar – ideal für persönliche Gespräche und zum Entspannen.

Lido Deck 09

Direkt unterhalb vom Crow´s Nest, auf Deck 9 ist der große Fitness- und Spa-Bereich untergebracht.

Der Fitnessbereich liegt im vorderen Bereich und ist mit den neuesten Fitnessgeräten ausgestattet. Dazu zählen Heimtrainer, Rudergeräte, Laufbänder, Stepper, Kraftgeräte usw. Nach dem Training kann man sich auf dem vorderen Freideck den frischen Seewind um die Nase wehen lassen und anschließend das Oasis Spa besuchen. Das kostenpflichtige Angebot schließt einen Besuch in diversen Themensaunen, Dampfbäder, Gesichtsbehandlungen, Maniküre, Pediküre, Aromatherapien, Massagen und einen Besuch beim Frisör ein. Zu den Höhepunkten im Oasis Spa zählen „Erlebnisduschen“, beheizte Keramikliegen und ein recht großer Hydrotherapie-Pool. Letzterer war bei unserem Besuch in Benutzung, weshalb wir hier nicht fotografieren konnten.

Foto: Oceanliner Pictures

Verlässt man nun das Oasis Spa, so schließt sich direkt der große Poolbereich samt Neptune Pool mit zwei Whirlpools an. Der Neptune Pool ist zugleich der größte an Bord und kann, wie bereits beschrieben, von einem großen Glasdach überspannt werden. Den Durst stillt man hier an der angegliederten Neptune Bar und auch ein knurrender Magen bleibt nicht lange leer, denn der Neptune Grill liegt direkt nebenan.

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