Holz Barhocker mit Lehne

Holz Barhocker Mit Lehne

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21.03.2016 – Skandinavische Designer sind auch heute noch formgebend.Leuchtende Wolken, Sitzschalen, die an runde Blätter erinnern, und Lehnen, die in der Luft zu schweben scheinen.Wir stellen sieben Designer und deren Möbel vor.

DANIEL SVAHN Einst waren sie fast ausgerottet. Nun aber haben sich die Biberbestände auch um Stockholm merklich erholt. „Jeder Schwede hat so seine Erfahrungen mit den Nagern gemacht“, sagt Daniel Svahn und lacht. Biber hinterlassen Spuren, auch in Svahns Vasen „Castor“. Eigentlich ist es aber umgekehrt: Der Sechsunddreißigjährige geht hinaus in die Wälder und sucht nach abgenagten Stämmen, die er in Stücke schneidet und so lange mit Hammer und Meißel bearbeitet, bis Gefäße und Schalen daraus werden. Das nennt man wohl Statement-Design.

Und skandinavischer kann Design auch kaum sein: minimalistisch und aus Holz, mystisch und der Natur entnommen. „Wir sind gut darin, Geschichten zu erzählen“, meint Svahn. „Und wir achten die Natur.“ Dann fügt er noch hinzu, dass skandinavische Designer Wert darauf legen, dass ihre Produkte eine Bedeutung haben. Svahn nennt sich selbst einen Autodidakten. Dabei hat er Kunst in Stockholm studiert, mit dem Schwerpunkt Bildhauerei, danach Produktdesign an der Beckmans-Designhochschule. Seit 2009 hat er sein eigenes Studio.

Eine seiner ersten Arbeiten war ein Schranksystem für den schwedischen Hersteller Mitab. „Row of“ lässt sich beliebig aneinanderreihen und farblich kombinieren. Es besteht aus vier Grundelementen, die auf Sockeln in vier verschiedenen Größen angeordnet werden können. Alle Schränke sind eher schlank und hoch als breit und niedrig. Dazu kann Svahn natürlich auch eine Geschichte erzählen. „Bei dem Entwurf dachte ich an die vielen Häuser in Stockholm, die aufgereiht nebeneinander stehen und zur Straße hin zwar schmal sind, allerdings nach hinten in die Tiefe gehen.“ Dafür gibt es einen einfachen Grund: Früher zahlte man in Schweden Steuern auch nach der Größe der Hausfassade. „Mitab war der erste Hersteller, der an mich glaubte und mir half, mich in meinem Beruf zu behaupten“, sagt Svahn. Und das sei für jeden jungen Designer unabdingbar.

BJÖRN DAHLSTRÖM Der Sessel ist fast schon ein Klassiker, er steht auch in der Sammlung des Nationalmuseums in Stockholm. Trotzdem wird er nicht mehr hergestellt. Das heißt: jetzt wieder, denn sein Designer Björn Dahlström hat ein eigenes Label gegründet und produziert nun selbst. „Mein ‚Superstructure’ ist ja ein gutes Produkt“, meint er. „Das sollte man auch kaufen können.“ So gründete der Schwede Articles und legte einige ältere Entwürfe neu auf – wie den „Superstructure“, dessen Sitzschale an ein rundes Blatt erinnert, von dem nur die Rippen übrig sind.

Auch einige neue Entwürfe hat Dahlström, Jahrgang 1957, in die Kollektion aufgenommen – den Holzstuhl „Howdoyoudo“ und den Gartenstuhl „Giardini“ aus Stahl zum Beispiel. Der Schwede, der seit 1982 sein Studio in Stockholm hat, zählt zu den bekanntesten und gefragtesten skandinavischen Designern. Als ein solcher sieht er sich auch: „Ich bin ja hier aufgewachsen.“ Auch einige neue Entwürfe hat Dahlström, Jahrgang 1957, in die Kollektion aufgenommen – den Holzstuhl „Howdoyoudo“ und den Gartenstuhl „Giardini“ aus Stahl zum Beispiel. Der Schwede, der seit 1982 sein Studio in Stockholm hat, zählt zu den bekanntesten und gefragtesten skandinavischen Designern. Als ein solcher sieht er sich auch: „Ich bin ja hier aufgewachsen.“

Design, meint er, hätten die Schweden in den Genen. „Ehe ich wusste, was Design überhaupt ist, war es schon da.“ Wie selbstverständlich hatten seine Eltern all die Klassiker von Firmen wie Fritz Hansen und Iittala oder Designern wie Arne Jacobsen und Alvar Aalto in ihrer Wohnung. Auch das Drahtrahmen-Regal, das Nils Strinning 1949 entwarf und mit dem schon ein Jahr später das UN-Hauptquartier in New York ausgestattet wurde, hing bei den Dahlströms zu Hause an der Wand. Seit kurzem arbeitet nun der Sohn erfolgreich für den schwedischen Hersteller String: Vergangenes Jahr entwickelte er mit Anna von Schewen „String Works“, eine Möbelserie mit freistehendem Regal und höhenverstellbarem Schreibtisch, die sich an Strinnings minimalistischem Gestaltungsprinzip orientieren. „Wichtig war uns die Ergonomie der Möbel“, sagt Dahlström. Denn auch das sei ein Merkmal von gutem skandinavischem Design: „Wir orientieren uns an den Menschen.“

HALLGEIR HOMSTVEDT Sein jüngster Entwurf heißt „Bergen“. Mit ihm gewann Hallgeir Homstvedt einen Wettbewerb gegen neun Konkurrenten. Gesucht wurde ein neues Sitzmöbel für ein altes Gebäude der Universität Bergen – die Aula aus dem Jahr 1894. Der Norweger ließ sich von den imposanten Rundbogenfenstern des Baus anregen. Er nahm ein Stück Papier, zeichnete ein Fenster, malte ein Viereck und einen Kreis passgenau hinein, schnitt sein Werk aus, knickte es in der Mitte – fertig war der Stuhl.

Sitz und Lehne bilden, wenn das Licht von hinten auf sie fällt, am Fußboden einen Schatten, der die Form der Fenster zeigt. Das hat wohl auch die Juroren überzeugt. „Ursprünglich“, erzählt der Mann aus Oslo, „sollte der Stuhl ‚Lui‛ heißen, weil er an einen Sessel aus der Zeit Ludwigs XV. erinnert. Der Name war aber schon vergeben.“ Bei „Bergen“ bilden der runde Sitz und die eckige Lehne, die in der Luft zu schweben scheinen, einen starken Kontrast. Beim Sessel des französischen Königs war es übrigens genau umgekehrt: der Sitz war eckig, die Lehne rund.

Der Stuhl, entworfen für den schwedischen Hersteller Offecct, ist wie geschaffen für ein Auditorium. Er lässt sich stapeln, die Sitzreihen sind dank der eckigen Rücken äußerst akkurat, und wenn der Stuhl mit Stoff bespannt ist, schluckt er störende Nebengeräusche. In Holz steht „Bergen“ in der Cafeteria der Universität, auch mit höheren Beinen als Barhocker. Homstvedt, Jahrgang 1977, sollte eigentlich – wie sein Vater – Ingenieur werden. Doch das war ihm viel zu langweilig. Seit sechs Jahren hat er sein eigenes Studio in Oslo und entwirft Möbel, Leuchten und Alltagsgegenstände wie etwa die Vasen „Balance“ für den dänischen Produzenten Muuto. Die kleinen getöpferten Skulpturen stehen mal zu zweit, mal zu dritt beieinander oder auch ganz alleine. Montiert hat sie der Norweger auf einen flachen stählernen Untergrund, damit die Gefäße selbst in Schieflage nicht aus dem Gleichgewicht geraten.

KASPER SALTO Er hat das Talent von Mutter und Großvater geerbt: Axel Salto war vor allem Keramikkünstler, der von 1933 an als Designer auch für die Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen tätig war. Tochter Naja ist Malerin und auf die Arbeit mit Textilien spezialisiert. Kasper Salto wiederum ist gelernter Tischler, bevor er, wie Mutter und Großvater zuvor, in den späten Achtzigern an der Königlich Dänischen Designschule studierte.

Seit 1998 hat er sein eigenes Studio in Kopenhagen. Er sei, sagt er, wie von selbst zum Design gekommen. In einer kreativen Familie aufzuwachsen bedeute, von klein auf zu zeichnen und Dinge herzustellen. Dazu sei er früh in Kontakt mit dem Werk großer dänischer Designer wie Arne Jacobsen und Poul Kjærholm gekommen. Salto, Jahrgang 1967, vergleicht seine Arbeit als Designer mit einer Katze, die vom Dach fällt und sich im Fallen drehen muss, um am Ende sicher auf den Pfoten zu landen. „Anfangs sind da nur deine Ideen und vielleicht auch noch die Vorgaben des Herstellers. Bis daraus schließlich ein Möbelstück wird, muss man etliche Drehungen und Wendungen vollführen.“

Seit bald 20 Jahren arbeitet Salto besonders intensiv mit dem dänischen Hersteller Fritz Hansen zusammen. Gerade erst hat er den Tisch „Pluralis“ fertiggestellt: Eine schlichte hölzerne Platte ruht auf zwei vermeintlich einfachen Böcken aus Metall. Gerade an dem Gestell aber hat Salto lange gefeilt, denn die nach außen geschwungenen Beine sollen dazu einladen, sich an den Tisch zu setzen. Auch in eine Serie sehr leichter Stühle hat der Däne viel Zeit investiert. „Nap“ ist nicht nur selbst mit Armlehnen stapelbar, er ist auch komplett wiederverwertbar, seine Schale besteht aus spritzgegossenem, durchgefärbtem Nylon, die vier Beine oder Kufen aus Stahl. „Manchmal denke ich, es gibt doch schon genug Stühle auf der Welt“, meint Salto. „Doch solange ich das Gefühl habe, dass ich einen Stuhl noch besser machen kann, denke ich, die Arbeit lohnt sich.“

DUVERELL & GIERTZ Raumteiler und Schallabsorber haben Konjunktur, seit Unternehmen die Vorteile von Großraumbüros wiederentdeckt haben. Wer morgens zur Arbeit geht, hat heute oft seinen Laptop unterm Arm und muss sich jeden Tag aufs Neue einen Platz suchen. Privatsphäre ist untersagt, der eigene Blumentopf auf dem Schreibtisch oder gar das Bild der Ehefrau samt Kindern ist verboten. Trotzdem soll das Arbeiten angenehm gestaltet sein, was Designer wie Roger Duverell (auf dem unteren Bild links) und Ola Giertz auf den Plan ruft.

Sie haben für den schwedischen Büroausstatter S-Line Office den Raumteiler „Pixel“ und den Schallabsorber „Wave“ entworfen. Die beiden – Giertz ist Designer, Duverell Architekt – arbeiten seit zwei Jahren zusammen. Beide haben ihr jeweils eigenes Studio in Helsingborg in Süd-Schweden. „Gemeinsam sind wir stärker“, sagt der 30 Jahre alte Giertz. Auch wenn Duverell 26 Jahre älter sei als er, so hätten sie doch denselben Humor. „Bei der Arbeit sind wir Kindsköpfe und eigentlich gleich alt“, meint Duverell. Ihre Produkte sind alles andere als kindisch.

„Pixel“ und „Wave“ bestehen aus gleichgroßen Modulen, sie sind aus Stahl und mit Filz bezogen. Die einzelnen Elemente, die es in 50 Farben geben soll, lassen sich einfach verschieben, „Wave“ kann zudem auch in Wellenform über Ecken und Kanten hinwegfließen. Mit ungewöhnlichen Raumteilern hat Ola Giertz bereits Erfahrung: Für Materia hat er 2015 einen ganz und gar ungewöhnlichen Sessel entworfen. „Frame“ ist ein dreidimensionales Möbel auf vier Beinen. Wer sich hineinsetzt, wird umrahmt, von der Seite verschwindet zumindest der Oberkörper komplett. „Frame“ kann an der Wand stehen, die dann zur Rückenlehne wird, als Skulptur mitten im Raum, so dass man von beiden Seiten Platz nehmen kann, und wenn man mehrere der Sessel zusammenschiebt, werden sie zu einem Bett.

ANDERSSEN & VOLL Torbjørn Anderssen saß im vergangenen Jahr im Flugzeug nach Mailand und zeichnete. Heraus kam ein Sofa mit harten kantigen Linien außen und weichen runden Polstern innen. Er wusste sofort, wer als Hersteller am besten zu dem Entwurf passen würde: die Erik Jørgensen Møbelfabrik aus Svendborg in Dänemark. Im Mai sprachen Torbjørn Anderssen (auf dem Bild rechts) und sein Designpartner seit Studienzeiten, Espen Voll, bei Erik Jørgensen vor, im Juli wurde der Vertrag unterschrieben, im Februar wurde das fertige Produkt mit Namen „Hector“ auf der Stockholmer Möbelmesse präsentiert.

Anderssen nennt es ein „super-klassisches Erik-Jørgensen-Sofa mit einer zeitgemäßen Wendung“. Fast könnte man meinen, die beiden Norweger hätten eine Kiste aufgeschnitten, sie auf dünne Beinchen gestellt und dann sehr weiche Lederkissen in sie hineingelegt. Anderssen & Voll bilden seit 2009 eine Studiogemeinschaft. Zuvor waren die beiden schon Gründer einer Designergruppe mit Namen „Norway Says“. Mit ihr wollten sie das Interesse für eine junge Designergeneration im hohen Norden Europas wecken und prägten gleich auch eine neue Richtung im Design, „New Nordic“ genannt.

Höhepunkt und Ende ihrer Pioniertat war 2009 eine Retrospektive der zehn Jahre „Norway Says“ im Museum für Kunst, Architektur und Design in Oslo. „Als norwegischer Designer muss man sich international ausrichten“, sagt Anderssen. „Denn in Norwegen gibt es keine starke Möbelindustrie wie in Schweden oder Dänemark.“ Trotzdem sind die beiden – Anderssen, Jahrgang 1976, stammt aus Elverum, Voll ist neun Jahre älter und in Trondheim geboren – Norwegen treu geblieben. Ihr Studio befindet sich in Grünerløkka, Oslos Künstlerviertel. Und längst sind sie auch international erfolgreich, wie ihr skandinavisch minimalistischer Hocker „Tibu“ für den italienischen Hersteller Magis beweist.

DANIEL RYBAKKEN Daniel Rybakken ist ein Experte für Licht. Das hat natürlich auch Schattenseiten, denn wo Licht ist, muss der dunkle Begleiter mitbedacht werden. Rybakken, in Oslo geboren und auch in Göteborg in Schweden zu Hause, bewegt sich zwischen Kunst und Design. Der Norweger, gerade 32 Jahre alt, hat allerdings auch schon erfolgreiche Industrieprodukte entworfen.

Dazu zählt gewiss sein „Kronleuchter des Zufalls“, wie Rybakken ihn nennt. So trägt die leuchtende Wolke auch den Namen „Stochastic“ (Luceplan). „Üblicherweise sind Kronleuchter völlig symmetrisch aufgebaut“, meint Rybakken. Einzelne Elemente, etwa der immer gleich geschliffene Kristall, ergeben ein großes Ganzes. Bei seinem Leuchter „Stochastic“ sind es 48 gleich große Kugeln aus metallisiertem Borosilikatglas, die aber nicht nach System von der Decke hängen, sondern dank unterschiedlich langer Stäbe aus Stahl wie zufällig eine Traube bilden. Das Licht kommt von innen, von einem LED-Modul, und wird durch die Kugeln gebrochen und zurückgeworfen.

Woher seine Faszination fürs Licht kommt? Im Haus seiner Mutter in Oslo habe es einen leeren Raum mit einem großen Fenster und weißer Gardine davor gegeben. Nur unter der Decke hing noch eine Leuchte. „Dort konnte ich die Unterschiede zwischen natürlichem und künstlichem Licht schon als kleiner Junge studieren.“ Daraus entstand später auch sein Anspruch, nicht etwa Leuchten zu gestalten, sondern Licht – wie bei seiner Arbeit „Daylight Entrance“. Dabei plaziert er LED-Panele so geschickt in einem dunklen Treppenhaus in Stockholm, dass man glaubt, Tageslicht würde auf geheimnisvolle Weise hineinfallen. Der Trick: Die weißen Wände, hinter denen sich die LEDs verbergen, sind halbdurchsichtig. Das Licht scheint von hinten durch sie hindurch und bildet vorne Flecken, die auch von der Sonne kommen könnten. Die aufsehenerregende Installation ist für Rybakken eine seiner bislang wichtigsten Arbeiten.

ALEXANDER LERVIK Das altehrwürdige Warenhaus Nordiska Kompaniet in Stockholm, kurz NK, hat berühmte Vorbilder: Harrods in London, Galeries Lafayette in Paris und KaDeWe in Berlin. Zur diesjährigen Stockholmer Möbelmesse feierte das Haus an der Hamngatan, das auch „kungl. Hovleverantör“ ist, einen Designer besonders – den Schweden Alexander Lervik.

Neun Monate hatte er zuvor an seiner Ausstellung in dem Kaufhaus gearbeitet, an der niemand so einfach vorbeigehen konnte. Die Werkschau begann nämlich schon vor der Tür in den Schaufenstern. Selbst ein Produkt, das gar nicht zu sehen war, zog die Aufmerksamkeit auf sich. Lervik, Jahrgang 1972, hat einen Wandhaken für Bilder entworfen. Das klingt banal, doch mit der kleinen Plastikarbeit „HangSmart“ lässt sich ein Gemälde einfach ein paar Zentimeter nach links und rechts, oben und unten schieben, bis die richtige Position gefunden ist. Um das zu veranschaulichen, bewegten sich im Schaufenster acht großformatige gerahmte Fotos wie von Geisterhand über eine Wand.

Gutes Design, sagt Lervik, muss schön und innovativ sein. Das gilt auch für den Lift, den er für den privaten Hausgebrauch entworfen hat. Ein Fahrstuhl fürs Wohnzimmer oder die Küche, um zum Beispiel Koffer oder Einkaufstaschen zu befördern oder auch selbst vom Schlafzimmer hinunter zur Sauna zu fahren, ist als markttauglicher „HomeLift“ etwas nie Dagewesenes, und dass man in der gläsernen Box keine Knöpfe drückt, sondern an einem Rad dreht, ist auch neu. Lervik sieht in seinem Lift, der nicht mehr Energie verbraucht als eine Glühbirne, eher ein Möbelstück als eine technische Errungenschaft. Vor drei Jahren hat er die ersten Skizzen aufs Papier gebracht. Was ihm am meisten bei dem Entwurf zu schaffen gemacht hat? Die vielen gesetzlichen Auflagen. Denn natürlich darf auch in seinem „HomeLift“ zum Beispiel ein Alarmknopf nicht fehlen.

Holz Barhocker Mit Lehne
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